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Zustimmung Ausländerbeschäftigung gemäß § 39 Aufenthaltsgesetz

Die zulässige Erwerbstätigkeit ist grundsätzlich Bestandteil des Aufenthaltstitels.

Personen ohne Aufenthaltsrecht, wie Asylbewerber und Geduldete, dürfen in den ersten drei Monaten ihres Aufenthaltes in Deutschland keiner Erwerbstätigkeit nachgehen. Nach Ablauf der drei Monate kann hier ein Antrag auf eine Erlaubnis für eine unselbständige Tätigkeit (Beschäftigungserlaubnis) gestellt werden. Der ausgefüllte und vom Arbeitgeber bestätigte Antrag ist bei der Ausländerbehörde einzureichen.

Für Asylbewerber und geduldete Personen aus sicheren Herkunftsstaaten, die nach dem 31. August 2015 einen Asylantrag gestellt haben, gilt während des Asylverfahrens ein generelles Beschäftigungsverbot.

Rechtsgrundlagen

  • Aufenthaltsgesetz

Zuständige Abteilung

Ausländer- und Staatsangehörigkeitsangelegenheiten
Goebenstraße 4 - 8
41061 Mönchengladbach
E-Mail: auslaenderwesen@moenchengladbach.de

Tel.: 02161 25-0
Fax: 02161 25-53390
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Zustimmung Ausländerbeschäftigung gemäß § 39 Aufenthaltsgesetz

Die zulässige Erwerbstätigkeit ist grundsätzlich Bestandteil des Aufenthaltstitels.

Personen ohne Aufenthaltsrecht, wie Asylbewerber und Geduldete, dürfen in den ersten drei Monaten ihres Aufenthaltes in Deutschland keiner Erwerbstätigkeit nachgehen. Nach Ablauf der drei Monate kann hier ein Antrag auf eine Erlaubnis für eine unselbständige Tätigkeit (Beschäftigungserlaubnis) gestellt werden. Der ausgefüllte und vom Arbeitgeber bestätigte Antrag ist bei der Ausländerbehörde einzureichen.

Für Asylbewerber und geduldete Personen aus sicheren Herkunftsstaaten, die nach dem 31. August 2015 einen Asylantrag gestellt haben, gilt während des Asylverfahrens ein generelles Beschäftigungsverbot.

Beschäftigungserlaubnis, Arbeitserlaubnis, Beschäftigung
Ausländer- und Staatsangehörigkeitsangelegenheiten
Anschrift
Goebenstraße 4 - 8
41061 Mönchengladbach
Telefon
02161 25-0
Fax
02161 25-53390